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Medikamente bei Verhaltensstörungen bei Demenz

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Medikamente gegen Verhaltensprobleme bei Demenz

Verhaltensprobleme bei Demenz sind häufige Begleiterscheinungen, die das tägliche Leben von Betroffenen und ihren Angehörigen erheblich beeinträchtigen können. Diese Verhaltensweisen umfassen unter anderem Unruhe, Aggression, Wandern, Schlafstörungen oder Angstzustände. Da Demenz eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns ist, treten diese Symptome meist im Verlauf der Krankheit auf und können die Pflege erschweren. Die Behandlung dieser Verhaltensweisen ist wichtig, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und die Pflege zu erleichtern. Medikamente spielen dabei eine zentrale Rolle, insbesondere wenn nicht-medikamentöse Maßnahmen allein nicht ausreichen. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte medikamentöse Therapie können helfen, die Symptome zu kontrollieren und Komplikationen zu vermeiden. Dabei ist es entscheidend, die Behandlung stets unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen, um Nebenwirkungen zu minimieren und den Behandlungserfolg zu sichern.

Was sind Verhaltensprobleme bei Demenz?

Verhaltensprobleme bei Demenz sind Verhaltensweisen, die für die Betroffenen selbst oder ihre Umgebung belastend sind und häufig im Zusammenhang mit der Erkrankung auftreten. Diese Probleme sind meist chronisch, können aber im Verlauf der Demenz variieren und sich verschlimmern. Sie betreffen das zentrale Nervensystem, insbesondere das Gehirn, und sind Folge der fortschreitenden neurodegenerativen Prozesse. Es ist wichtig, diese Verhaltensweisen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um die Lebensqualität zu erhalten und Pflegekräfte zu entlasten. Unbehandelt können sie zu erheblichen Belastungen führen, die sowohl die körperliche als auch die psychische Gesundheit beeinträchtigen. Die häufigsten Verhaltensprobleme sind Unruhe, Aggression, Schlafstörungen, Wahnvorstellungen und Angstzustände, die je nach Stadium der Demenz unterschiedlich ausgeprägt sein können.

Definition und Hauptmerkmale von Verhaltensproblemen bei Demenz

Verhaltensprobleme bei Demenz sind Verhaltensweisen, die außerhalb des normalen Rahmens liegen und die Pflege sowie das Zusammenleben erschweren. Sie entstehen durch die fortschreitende Schädigung bestimmter Hirnregionen, die für Verhalten, Emotionen und Orientierung zuständig sind. Typischerweise treten sie im mittleren bis späten Stadium der Demenz auf und können in ihrer Schwere variieren. Risikogruppen umfassen ältere Menschen mit fortgeschrittener Demenz, insbesondere solche mit zusätzlicher psychischer Belastung oder Umweltstress. Zu den Hauptmerkmalen zählen plötzliche Aggression, Unruhe, Rückzug, Schlafstörungen und Verwirrtheit. Diese Symptome können sich im Verlauf verschlimmern, weshalb eine gezielte Behandlung essenziell ist, um das Fortschreiten zu verlangsamen und die Lebensqualität zu verbessern.

Diagnose und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

Die Diagnose von Verhaltensproblemen bei Demenz erfolgt durch eine gründliche ärztliche Untersuchung, bei der die Krankengeschichte, Verhaltensbeobachtungen und ggf. neuropsychologische Tests berücksichtigt werden. Ärzte verwenden spezielle Skalen und Instrumente, um den Schweregrad der Verhaltenssymptome zu bestimmen. Es ist wichtig, nicht selbstständig Medikamente zu nehmen, da eine falsche Behandlung Nebenwirkungen verursachen kann. Nur ein Facharzt kann die genaue Ursache der Verhaltensweisen feststellen und eine geeignete Therapie verschreiben. Frühzeitige Diagnose verbessert die Behandlungsergebnisse erheblich, da sie eine rechtzeitige Intervention ermöglicht und Komplikationen vermeidet.

Tests und Diagnosemethoden für Verhaltensprobleme bei Demenz

Zur Bestätigung der Diagnose werden verschiedene Methoden eingesetzt, darunter körperliche Untersuchungen, neuropsychologische Tests und Bildgebungsverfahren wie MRT oder CT. Blutuntersuchungen helfen, andere Ursachen wie Infektionen oder Stoffwechselstörungen auszuschließen. Zusätzlich können Verhaltensbeobachtungen und standardisierte Skalen wie die Neuropsychiatric Inventory (NPI) verwendet werden, um die Symptome zu quantifizieren. Diese Tests liefern wichtige Hinweise auf den Schweregrad und die Art der Verhaltensprobleme und helfen bei der Planung der Behandlung.

Testtyp Zweck Diagnostischer Wert
Neuropsychologische Tests Bewertung kognitiver Funktionen Erkennt Demenzstadium und -typ
Bildgebung (MRT/CT) Strukturelle Veränderungen im Gehirn Unterstützt die Diagnose, Ausschluss anderer Ursachen
Blutuntersuchungen Ursachenklärung (Infektionen, Stoffwechsel) Wichtig für Differentialdiagnose

Warnsignale, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern

Bei plötzlicher Verschlechterung des Verhaltens, akuter Aggression, Selbstverletzung, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit oder Anzeichen von Infektionen wie hohem Fieber sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Auch unerklärliche Veränderungen im Schlafmuster, plötzliche Orientierungslosigkeit oder Anfälle sind Warnzeichen, die eine sofortige medizinische Abklärung erfordern. Verzögerungen können zu schweren Komplikationen führen, daher ist schnelle Hilfe bei solchen Symptomen unerlässlich.

Ursachen und Risikofaktoren von Verhaltensproblemen bei Demenz

Die Ursachen für Verhaltensprobleme bei Demenz sind vielfältig und können sowohl intern als auch extern liegen. Hauptursachen sind neurodegenerative Veränderungen im Gehirn, Infektionen, Medikamente, Schmerzen, Umweltstress oder soziale Isolation. Risikofaktoren umfassen fortgeschrittenes Alter, genetische Veranlagung, unzureichende Pflege, Schmerzen oder Unwohlsein sowie Umweltfaktoren wie Lärm oder Überforderung. Das Verständnis dieser Faktoren ist wichtig, um präventive Maßnahmen zu ergreifen und die Entwicklung von Verhaltensproblemen zu minimieren.

Faktoren, die Verhaltensprobleme bei Demenz verursachen

Die Entwicklung von Verhaltensproblemen wird durch eine Kombination interner und externer Faktoren beeinflusst. Interne Faktoren sind genetische Veranlagung und neurodegenerative Prozesse, während externe Faktoren Umweltstress, soziale Isolation, Schmerzen, Medikamente oder unzureichende Betreuung umfassen. Oft treten mehrere Ursachen gleichzeitig auf, was die Behandlung erschwert. Das Erkennen dieser Ursachen ist entscheidend, um präventiv gegenzusteuern und die Symptome zu lindern.

Art des Faktors Beispiel Einflussmechanismus
Intern Genetik, neurodegenerative Veränderungen Beeinflusst die Hirnfunktion direkt
Extern Umweltstress, Schmerzen, Medikamente Verursacht Stress, Unwohlsein oder Reizbarkeit

Frühe Anzeichen und Erkennung von Verhaltensproblemen bei Demenz

Frühzeichen sind oft subtil und umfassen verändertes Verhalten wie Unruhe, Vergesslichkeit, Stimmungsschwankungen oder Orientierungslosigkeit. Diese Symptome unterscheiden sich von anderen Krankheiten durch ihre Persistenz und den Zusammenhang mit bekannten Demenzzeichen. Das frühzeitige Erkennen dieser Anzeichen ermöglicht eine frühzeitige Behandlung, die den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen kann. Angehörige sollten auf plötzliche Verhaltensänderungen achten und bei Unsicherheiten einen Arzt konsultieren, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

So erkennen Sie die ersten Anzeichen von Verhaltensproblemen bei Demenz

Typische Frühsymptome sind vermehrte Vergesslichkeit, Unruhe, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Diese können leicht mit Stress oder anderen Erkrankungen verwechselt werden, sind jedoch bei Demenz häufig persistierend. Bei plötzlichen Verhaltensänderungen, die länger anhalten, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um die Behandlung rechtzeitig einzuleiten und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.

Symptomtyp Häufigkeit Geschätzter Schweregrad Beobachtungen
Vergesslichkeit Häufig Leicht bis moderat Wird oft als erstes erkannt
Unruhe Häufig Mittel bis schwer Kann sich verschlimmern im Verlauf

Arten von Medikamenten und Behandlungen

Die Behandlung von Verhaltensproblemen bei Demenz umfasst verschiedene Medikamente, die je nach Schweregrad der Symptome und individuellem Zustand des Patienten ausgewählt werden. In leichteren Fällen können manchmal rezeptfreie Medikamente oder nicht-medikamentöse Ansätze ausreichen. Bei stärkeren Symptomen sind verschreibungspflichtige Medikamente notwendig, die gezielt auf das zentrale Nervensystem wirken. Die Wahl der Therapie hängt vom Alter, Begleiterkrankungen und der Verträglichkeit ab. Es ist stets wichtig, die Medikamente unter ärztlicher Kontrolle einzusetzen, um Nebenwirkungen zu minimieren und die Wirksamkeit zu sichern.

Medikamente zur Behandlung von Verhaltensproblemen bei Demenz

Zur Behandlung werden hauptsächlich Medikamente aus den Gruppen der Antipsychotika, Antidepressiva, Benzodiazepine und Antikonvulsiva eingesetzt. Antipsychotika wie Risperidon oder Olanzapin können bei schweren Aggressionen oder Wahnvorstellungen helfen. Antidepressiva wie Sertralin oder Citalopram werden bei depressiven Verstimmungen eingesetzt. Benzodiazepine wie Lorazepam sind kurzfristig bei akuter Unruhe oder Angstzuständen sinnvoll. Die Auswahl hängt vom jeweiligen Symptom und der Verträglichkeit ab, wobei stets die Risiken und Nebenwirkungen berücksichtigt werden müssen.

Arzneimitteltyp Beispiel für einen Wirkstoff Therapeutischer Zweck
Antipsychotika Risperidon Reduktion von Aggression und Wahnvorstellungen
Antidepressiva Citalopram Behandlung depressiver Verstimmungen
Benzodiazepine Lorazepam Schnelle Beruhigung bei akuter Unruhe

Natürliche Heilmittel für Verhaltensprobleme bei Demenz

Ergänzend zu medikamentösen Therapien können natürliche Mittel wie Melatonin, Johanniskraut, Lavendelöl oder Entspannungsübungen hilfreich sein. Diese Methoden können helfen, Schlafstörungen, Angst oder Unruhe zu lindern, ersetzen jedoch keine ärztliche Behandlung. Sie sollten stets unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, um Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen zu vermeiden. Wichtig ist, dass natürliche Heilmittel nur unterstützend eingesetzt werden und die ärztliche Betreuung nicht ersetzen.

Formen und Darreichungsformen: Tabletten, Pillen, Kapseln

Medikamente gegen Verhaltensprobleme bei Demenz sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Kapseln, Sirup, Salben oder Injektionen. Tabletten und Kapseln sind die am häufigsten verwendeten Formen, da sie einfach zu handhaben sind und eine präzise Dosierung ermöglichen. Sirup eignet sich besonders für Patienten, die Schwierigkeiten beim Schlucken haben. Injektionen werden meist in akuten Situationen eingesetzt, wenn eine schnelle Wirkung erforderlich ist. Die Wahl der Darreichungsform hängt vom Zustand des Patienten und der gewünschten Wirksamkeit ab.

Rezeptfreie Arzneimittel (OTC)

Für leichte Symptome wie Unruhe oder Schlafstörungen können rezeptfreie Produkte wie Melatoninpräparate, pflanzliche Beruhigungsmittel oder spezielle Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Diese Medikamente sind in unserer Online-Apotheke in Deutschland ohne Rezept erhältlich. Es ist jedoch wichtig, bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen einen Arzt zu konsultieren, um eine genaue Diagnose und geeignete Behandlung zu erhalten. OTC-Mittel sollten nur bei leichten Beschwerden angewendet werden und ersetzen keine ärztliche Untersuchung bei Verschlechterung.

Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen

Auch wenn Medikamente gegen Verhaltensprobleme bei Demenz häufig verschrieben werden, können sie Nebenwirkungen verursachen, insbesondere bei falscher Anwendung oder bei bestimmten Risikogruppen. Dazu gehören Übelkeit, Schläfrigkeit, Reizbarkeit oder allergische Reaktionen. Schwerwiegende Nebenwirkungen wie Herzprobleme, Leberfunktionsstörungen oder Bewegungsstörungen sind ebenfalls möglich. Es ist wichtig, die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen und regelmäßig Kontrolluntersuchungen durchzuführen, um Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Besonders bei älteren Menschen, Schwangeren, Kindern oder Menschen mit chronischen Erkrankungen ist besondere Vorsicht geboten.

Häufigste Nebenwirkungen

Leichte Nebenwirkungen umfassen Müdigkeit, Schwindel, Magenbeschwerden oder Reizbarkeit. Schwerwiegendere Nebenwirkungen können allergische Reaktionen, Herzrhythmusstörungen, Leberfunktionsstörungen oder Bewegungsstörungen sein. Die Risiken variieren je nach Medikament und Patientengruppe. Eine enge ärztliche Überwachung ist notwendig, um Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und die Therapie entsprechend anzupassen.

Tipps zur sicheren Medikamenteneinnahme

Um Nebenwirkungen zu vermeiden und die Wirksamkeit zu maximieren, sollten Medikamente stets genau nach Anweisung eingenommen werden. Die Verträglichkeit mit Nahrungsmitteln und Alkohol sollte beachtet werden, und Medikamente sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt sind unerlässlich, um den Behandlungserfolg zu überwachen. Zudem ist es ratsam, die Verpackung auf Unversehrtheit und das Verfallsdatum zu prüfen und Medikamente nur in der vorgesehenen Dosierung zu verwenden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten trägt wesentlich zur Sicherheit bei.

Prävention und tägliche Pflege

Präventive Maßnahmen und eine gute tägliche Pflege spielen eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung und Behandlung von Verhaltensproblemen bei Demenz. Regelmäßige medizinische Untersuchungen, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und soziale Aktivitäten können das Risiko verringern. Frühzeitiges Reagieren auf erste Symptome und eine strukturierte Tagesgestaltung helfen, Verhaltensprobleme zu minimieren. Die Pflege sollte individuell auf den Patienten abgestimmt sein und auf eine sichere, ruhige und vertraute Umgebung achten. Die Zusammenarbeit mit Fachärzten, Therapeuten und Pflegekräften ist dabei essenziell.

Empfohlene Gewohnheiten zur Reduzierung des Risikos von Verhaltensproblemen bei Demenz

Tägliche Gewohnheiten wie eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichende Schlafenszeiten, soziale Interaktion und Stressreduktion können das Risiko von Verhaltensproblemen verringern. Es ist hilfreich, eine strukturierte Tagesroutine zu etablieren, um Orientierung zu schaffen. Vermeidung von Überforderung, die Förderung von geistiger Aktivität und die Pflege sozialer Kontakte tragen ebenfalls zur Prävention bei. Zudem sollten Schmerzen, Unwohlsein oder Umweltstress frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Ergänzende Präventionsmaßnahmen

Neben den allgemeinen Maßnahmen können regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken sowie die Einnahme von Vitaminen oder Medikamenten nach ärztlicher Empfehlung helfen, das Risiko zu senken. Wichtig ist, die Empfehlungen des Arztes konsequent umzusetzen und auf eine gute Hygiene sowie eine sichere Umgebung zu achten. Diese sekundären Maßnahmen tragen dazu bei, die Gesundheit zu erhalten und die Entwicklung von Verhaltensproblemen zu verzögern.

Prognose und Genesung

Die Prognose bei Verhaltensproblemen im Rahmen von Demenz hängt stark vom Krankheitsstadium, der Art der Symptome und der rechtzeitigen Behandlung ab. Bei frühzeitiger Intervention und konsequenter Therapie sind die Aussichten auf eine Verbesserung der Symptome gut, wobei die Fortschritte individuell variieren können. Eine angemessene Behandlung kann den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen und Komplikationen vermeiden. Es ist wichtig, die Empfehlungen der behandelnden Ärzte zu befolgen und einen gesunden Lebensstil zu pflegen, um die Genesung zu fördern. Mit entsprechender Betreuung können viele Betroffene ihre Lebensqualität deutlich verbessern.

Typische Wiederherstellungszeit

Die Dauer der Genesung hängt vom Schweregrad der Verhaltensprobleme und der Behandlung ab. Bei leichten Symptomen klingen die Beschwerden meist innerhalb weniger Tage bis Wochen ab, während schwerere Fälle mehrere Wochen oder Monate benötigen. In chronischen Fällen ist eine kontinuierliche Betreuung notwendig, um Rückfälle zu verhindern und den Krankheitsverlauf zu stabilisieren. Eine regelmäßige Überwachung durch Fachärzte ist dabei unerlässlich.

Falltyp Durchschnittliche Genesungszeit Anmerkungen
Leichte Symptome Wenige Tage bis Wochen Meist schnelle Besserung bei Behandlung
Schwere Symptome Mehrere Wochen bis Monate Langfristige Betreuung erforderlich

Faktoren, die die Prognose verbessern

Eine frühzeitige Diagnose, eine konsequente Behandlung, eine angepasste Pflege sowie ein gesunder Lebensstil erhöhen die Chancen auf eine vollständige Genesung oder Remission. Die Mitarbeit des Patienten, die Unterstützung durch Angehörige und die regelmäßige Überwachung durch Fachärzte sind entscheidend. Diese Faktoren tragen dazu bei, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

  • Frühzeitige Diagnose und Behandlung
  • Adhärenz an die ärztlichen Empfehlungen
  • Gesunder Lebensstil und soziale Unterstützung
  • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen

Änderungen des Lebensstils

Die Genesung von Verhaltensproblemen bei Demenz hängt auch von der Annahme gesunder Gewohnheiten ab. Es wird empfohlen, eine ausgewogene Ernährung zu pflegen, regelmäßig körperlich aktiv zu sein, soziale Kontakte zu fördern, ausreichend Schlaf zu sichern und Stress zu reduzieren. Diese Maßnahmen unterstützen die geistige und körperliche Gesundheit, fördern die Genesung und helfen, Rückfälle zu vermeiden. Eine strukturierte Tagesplanung und eine sichere Umgebung sind ebenfalls hilfreich, um das Wohlbefinden zu steigern.

Mögliche Komplikationen

In unbehandelten oder schlecht kontrollierten Fällen können Verhaltensprobleme bei Demenz zu Komplikationen führen, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dazu zählen Stürze, Verletzungen, soziale Isolation, Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten oder psychische Erkrankungen wie Depressionen. Schwerwiegende Komplikationen wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Infektionen können ebenfalls auftreten. Die Vermeidung dieser Folgen hängt von einer rechtzeitigen medizinischen Behandlung und aktiver Betreuung ab. Bei richtiger Behandlung und konsequenter Pflege erholen sich die meisten Patienten zufriedenstellend und vermeiden langfristige Komplikationen.

Wo kann man Medikamente für Verhaltensprobleme bei Demenz kaufen?

Medikamente gegen Verhaltensprobleme bei Demenz sind in Apotheken sowie online erhältlich. Es ist wichtig, nur bei lizenzierten Anbietern zu kaufen, um die Echtheit und Qualität der Medikamente zu gewährleisten. Fälschungen können gefährlich sein und Nebenwirkungen verursachen. In unserer Online-Apotheke in Deutschland sind alle Medikamente für Verhaltensprobleme bei Demenz rezeptfrei erhältlich, wobei die Qualität stets geprüft wird. Der Kauf in einer vertrauenswürdigen Apotheke schützt vor Fälschungen und gewährleistet eine sichere Behandlung.

Sicher einkaufen in der Online-Apotheke

Der Einkauf in unserer autorisierten Online-Apotheke bietet zahlreiche Vorteile: professionelle Beratung durch Apotheker, geprüfte Qualität, Echtheitsgarantie, diskrete Verpackung und einfache Rückgabemöglichkeiten. Vor dem Kauf sollten Sie stets die Lizenz der Apotheke, die Verpackung, das Verfallsdatum sowie die Produktbeschreibung prüfen. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an unseren Kundenservice wenden, um eine sichere und vertrauenswürdige Bestellung zu gewährleisten.

Kann man Medikamente ohne Rezept online kaufen?

Alle Medikamente gegen Verhaltensprobleme bei Demenz sind in unserer Online-Apotheke in Deutschland rezeptfrei erhältlich. Das bedeutet, Sie können diese Medikamente bequem und sicher online bestellen, ohne ein Rezept vorlegen zu müssen. Dennoch ist es ratsam, vor der Einnahme einen Arzt zu konsultieren, um die richtige Dosierung und Anwendung zu gewährleisten. Der Online-Kauf sollte nur bei leichten Symptomen erfolgen, bei Verschlechterung oder anhaltenden Beschwerden ist eine ärztliche Untersuchung unerlässlich.

Versandoptionen und Qualitätsgarantie

Unsere Versandarten umfassen Standard-, Express- und internationale Lieferungen, um Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Die Qualitätssicherung erfolgt durch Chargenrückverfolgbarkeit, Temperaturkontrolle, vertrauliche Verpackung und Sendungsverfolgung. Diese Maßnahmen gewährleisten, dass Ihre Medikamente unversehrt und in einwandfreiem Zustand bei Ihnen ankommen. Bei der Verifizierung der Sendung können Sie die Sendungsnummer nutzen und die Lieferung jederzeit nachverfolgen, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.

Preis, Verfügbarkeit und Rabatte in Apotheken in Deutschland

Der Preis für Medikamente gegen Verhaltensprobleme bei Demenz variiert in Deutschland je nach Marke, Dosierung, Darreichungsform, Rezeptpflicht, Vertriebsweg und Region. Generika sind oft günstiger als Markenprodukte, und Online-Apotheken bieten häufig Rabatte oder Sonderaktionen. Die Verfügbarkeit kann saisonabhängig oder durch Nachfrage beeinflusst sein; manche Darreichungsformen sind nur auf Anfrage erhältlich. Viele Apotheken bieten Gutscheine, Treueprogramme oder Rabattaktionen an, die den Preis deutlich senken können. Es lohnt sich, Preise zu vergleichen, nach Aktionen Ausschau zu halten und den Apotheker nach möglichen Rabatten oder Alternativen zu fragen. Bei ungewöhnlichen Darreichungsformen oder Dosierungen empfiehlt es sich, vorab die Bestellmöglichkeiten zu klären oder Alternativen zu prüfen.

FAQ: Fragen und Antworten zu Medikamente bei Verhaltensstörungen bei Demenz im 2026