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Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose

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Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose

Multiresistente Tuberkulose (MDR-TB) ist eine Form der Tuberkulose, die durch Bakterien verursacht wird, die gegen die wichtigsten Medikamente zur Behandlung resistent sind. Diese Erkrankung betrifft hauptsächlich die Lunge, kann aber auch andere Organe befallen. Aufgrund der Resistenz ist die Behandlung komplexer und dauert in der Regel länger als bei herkömmlicher Tuberkulose. Eine frühzeitige Diagnose und die richtige medikamentöse Behandlung sind entscheidend, um die Symptome zu kontrollieren, Komplikationen zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Ohne adäquate Therapie besteht die Gefahr, dass die Krankheit chronisch wird oder sich ausbreitet.

Was ist multiresistente Tuberkulose?

Multiresistente Tuberkulose ist eine spezielle Form der Tuberkulose, bei der die Bakterien gegen mindestens die beiden wichtigsten Medikamente, Isoniazid und Rifampicin, resistent sind. Diese Resistenz entsteht häufig durch unvollständige oder falsche Behandlung, was dazu führt, dass die Bakterien überleben und resistent werden. Die Erkrankung betrifft vor allem die Lunge, kann aber auch andere Körperregionen betreffen und ist meist chronisch. Sie verläuft oft schwerer und erfordert längere, komplexe Therapien. Besonders Risikogruppen sind Menschen mit unzureichender Behandlung, HIV-Infizierte oder Personen in Ländern mit schlechter Gesundheitsversorgung. Eine schnelle Diagnose ist daher essenziell, um die Behandlung gezielt anzupassen und die Ausbreitung zu verhindern.

Definition und Hauptmerkmale von multiresistente Tuberkulose

Multiresistente Tuberkulose ist eine Form der Tuberkulose, die durch Bakterien verursacht wird, die gegen mindestens Isoniazid und Rifampicin, die wichtigsten Medikamente in der Standardbehandlung, resistent sind. Diese Resistenz kann durch unzureichende Behandlung, falsche Medikamenteneinnahme oder schlechte Medikamentenqualität entstehen. Die Erkrankung verläuft oft langwierig und schwer, da die üblichen Medikamente nicht mehr wirksam sind. Risikogruppen umfassen Personen mit vorheriger Tuberkulosebehandlung, HIV-positive Patienten und Menschen in Ländern mit unzureichender Gesundheitsversorgung. Die Diagnose ist komplex und erfordert spezielle Tests, um die Resistenzmuster zu bestimmen. Eine schnelle Erkennung ist wichtig, um die geeignete Therapie einzuleiten und die Ausbreitung zu verhindern.

Diagnose und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

Die Diagnose von multiresistenter Tuberkulose erfolgt durch spezielle Tests, die die Resistenzmuster der Bakterien bestimmen. Ärzte verwenden dazu Sputumproben, die in Laboren auf das Vorhandensein von Mycobacterium tuberculosis getestet werden, sowie molekulare Schnelltests. Es ist sehr wichtig, sich nicht selbst zu behandeln, da nur Fachärzte die richtige Diagnose stellen und eine geeignete Therapie verschreiben können. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Behandlungsergebnisse erheblich und reduziert die Gefahr der Ausbreitung. Bei anhaltendem Husten, unerklärlichem Fieber, Nachtschweiß oder Gewichtsverlust sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Tests und Diagnosemethoden für multiresistente Tuberkulose

Zur Bestätigung der Diagnose werden zunächst mikroskopische Untersuchungen des Sputums durchgeführt, um das Vorhandensein von Bakterien nachzuweisen. Anschließend erfolgen Kulturtests, die die Bakterien vermehren, um ihre Resistenz gegen Medikamente zu bestimmen. Molekulare Schnelltests, wie der GeneXpert-Test, ermöglichen eine schnelle Erkennung der Resistenz gegen Rifampicin innerhalb weniger Stunden. Weitere Methoden umfassen die Empfindlichkeitstests im Labor, die das genaue Resistenzprofil liefern. Tabelle 1 zeigt die wichtigsten Tests:

Testtyp Zweck Diagnostischer Wert
Mikroskopie Nachweis von Bakterien im Sputum Schnell, aber nicht spezifisch für Resistenz
Kultur Bestätigung und Resistenztest Langsam, aber zuverlässig
GeneXpert Schnelle Resistenzdiagnose gegen Rifampicin Sehr hoch, innerhalb von Stunden

Warnsignale, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern

Bei anhaltendem Husten, blutigem Auswurf, unerklärlichem Fieber, Nachtschweiß, unerklärlichem Gewichtsverlust oder zunehmender Schwäche sollten Sie umgehend einen Arzt konsultieren. Diese Symptome können auf eine fortschreitende oder resistente Tuberkulose hinweisen und erfordern eine schnelle Abklärung. Verzögerungen bei der Behandlung können schwerwiegende Komplikationen verursachen, einschließlich Lungenschäden oder Ausbreitung der Infektion auf andere Organe. Besonders bei Kontakt mit bekannten Tuberkulosepatienten ist Vorsicht geboten.

Ursachen und Risikofaktoren von multiresistente Tuberkulose

Die Hauptursachen für die Entwicklung von MDR-TB sind unzureichende oder falsche Behandlung, schlechte Medikamentenadhärenz und unvollständige Therapien. Umweltfaktoren wie Überfüllung, schlechte Hygiene und unzureichende Gesundheitsversorgung begünstigen die Ausbreitung. Auch genetische Faktoren können eine Rolle spielen, insbesondere bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Risikofaktoren umfassen:

  • Unvollständige Behandlung
  • HIV-Infektion
  • Lebensbedingungen in ärmeren Ländern
  • Kontakt zu resistenten Tuberkulosefällen
Risiko Beschreibung Wahrscheinlichkeit
Unzureichende Behandlung Führt zur Selektion resistenter Bakterien Hoch
HIV-Infektion Erhöht die Anfälligkeit für Tuberkulose Hoch
Lebensbedingungen Überfüllte, unhygienische Umgebungen Moderat bis hoch

Faktoren, die multiresistente Tuberkulose verursachen

Die Entstehung von MDR-TB ist meist multifaktoriell. Intern können genetische Faktoren und eine geschwächte Immunabwehr eine Rolle spielen. Extern sind unzureichende medizinische Versorgung, schlechte Medikamentenadhärenz, Umweltfaktoren und sozioökonomische Bedingungen entscheidend. Mehrere Ursachen treten häufig in Kombination auf, was die Behandlung erschwert. Es ist wichtig, diese Faktoren zu erkennen, um präventive Maßnahmen zu ergreifen und das Risiko der Entwicklung resistenter Bakterien zu verringern.

Symptome und Früherkennung

Typische Symptome von MDR-TB ähneln denen der normalen Tuberkulose und umfassen anhaltenden Husten, oft mit blutigem Auswurf, Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust und allgemeine Schwäche. Im Frühstadium sind die Beschwerden manchmal mild und leicht mit anderen Atemwegserkrankungen zu verwechseln. Mit fortschreitender Erkrankung verschlechtern sich die Symptome, und die Betroffenen können Atemnot entwickeln. Das frühzeitige Erkennen dieser Anzeichen ist entscheidend, um eine rechtzeitige Behandlung einzuleiten und die Ausbreitung zu verhindern.

So erkennen Sie die ersten Anzeichen von multiresistente Tuberkulose

Im Frühstadium zeigen sich häufig Symptome wie anhaltender Husten, der länger als zwei Wochen besteht, nächtliche Schweißausbrüche und ungewollter Gewichtsverlust. Diese Anzeichen ähneln anderen Atemwegserkrankungen, weshalb eine ärztliche Untersuchung notwendig ist. Bei wiederkehrenden oder sich verschlimmernden Symptomen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Frühe Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um die Erkrankung effektiv zu bekämpfen und Komplikationen zu vermeiden.

Arten von Medikamenten und Behandlungen

Die Behandlung von multiresistenter Tuberkulose erfordert den Einsatz spezieller Medikamente, die gegen resistente Bakterien wirksam sind. Die Therapien bestehen meist aus einer Kombination verschiedener Wirkstoffe, die über mehrere Monate eingenommen werden. In einigen Fällen ist eine Behandlung ohne ärztliche Verschreibung nicht möglich, da die Medikamente starke Nebenwirkungen haben können. Die Wahl der Medikamente hängt vom Schweregrad der Erkrankung, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Patienten ab. Eine sorgfältige ärztliche Überwachung ist unerlässlich, um die Behandlung anzupassen und Nebenwirkungen zu minimieren.

Medikamente zur Behandlung von multiresistente Tuberkulose

Zur Behandlung von MDR-TB werden vor allem zweiteilige Medikamente eingesetzt, darunter Fluorchinolone (z.B. Levofloxacin), Aminoglycoside (z.B. Amikacin), und andere Wirkstoffe wie Linezolid oder Bedaquilin. Diese Medikamente zielen darauf ab, die Bakterien abzutöten oder deren Wachstum zu hemmen. Die Behandlung ist langwierig und erfordert oft den Einsatz mehrerer Medikamente gleichzeitig, um die Resistenz zu überwinden. Tabelle 2 zeigt die wichtigsten Arzneimittelgruppen:

Arzneimitteltyp Beispiel für einen Wirkstoff Therapeutischer Zweck
Fluorchinolone Levofloxacin Hemmung des Bakterienwachstums
Aminoglycoside Amikacin Bakterizid, Infektionsbekämpfung
Linezolid Linezolid Hemmung der Proteinsynthese
Bedaquilin Bedaquilin Hemmung der Energieproduktion der Bakterien

Natürliche Heilmittel für multiresistente Tuberkulose

Obwohl Medikamente die Hauptbehandlung darstellen, können ergänzend natürliche Heilmittel unterstützend wirken. Dazu gehören beispielsweise Ingwer, Kurkuma, Knoblauch, Honig und Vitamin C, die das Immunsystem stärken und Entzündungen lindern können. Diese Mittel sollten jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden und ersetzen keinesfalls die medizinische Behandlung. Sie können dazu beitragen, die Symptome zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern, sind aber keine Heilmittel gegen die bakterielle Infektion selbst.

Formen und Darreichungsformen: Tabletten, Pillen, Kapseln

Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, darunter Tabletten, Kapseln, Injektionslösungen und manchmal auch als Pulver zur Inhalation. Tabletten und Kapseln sind die häufigsten Formen, da sie einfach einzunehmen sind und eine kontrollierte Dosierung ermöglichen. Injektionen werden meist in Krankenhäusern verabreicht, insbesondere bei schwereren Fällen. Die Wahl der Darreichungsform hängt vom Krankheitsverlauf, der Verträglichkeit und der Behandlungsdauer ab. Tabelle 3 zeigt die wichtigsten Formen:

Darreichungsform Eigenschaften Häufigste Anwendung
Tabletten Einfach zu handhaben, oral Langzeitbehandlung
Kapseln Schutz vor Magensäure, kontrollierte Freisetzung Langzeitbehandlung
Injektionen Schnell wirkend, direkt im Blut Schwere Fälle, stationäre Behandlung

Rezeptfreie Arzneimittel (OTC)

Für leichte Symptome wie Husten oder leichtes Unwohlsein können rezeptfreie Medikamente wie Hustenstiller, Schmerzmittel oder fiebersenkende Präparate verwendet werden. Diese Medikamente lindern Beschwerden, ersetzen jedoch keine ärztliche Behandlung bei Verdacht auf MDR-TB. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Diese Optionen sind nur für vorübergehende Linderung geeignet und dürfen nicht die Diagnose oder Behandlung durch Fachpersonal ersetzen.

Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen

Selbst bei Medikamenten, die als sicher gelten, können Nebenwirkungen auftreten, insbesondere bei unsachgemäßer Anwendung oder längerer Einnahme. Es ist wichtig, die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen und auf Warnzeichen wie allergische Reaktionen, Leberschäden oder Herzprobleme zu achten. Bei bestimmten Patientengruppen wie Kindern, Schwangeren, älteren Menschen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen ist besondere Vorsicht geboten. Eine regelmäßige Kontrolle durch den Arzt hilft, Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und die Behandlung entsprechend anzupassen.

Häufigste Nebenwirkungen

Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Übelkeit, Magenbeschwerden, Schläfrigkeit und Reizungen. Schwerwiegendere Nebenwirkungen können allergische Reaktionen, Leberschäden oder Herzrhythmusstörungen sein. Risikogruppen sollten besonders aufmerksam sein und bei ersten Anzeichen sofort einen Arzt konsultieren. Tabelle 4 zeigt die wichtigsten Nebenwirkungen:

Art der Wirkung Häufigkeit Geschätzter Schweregrad Empfehlung
Leichte Beschwerden (z.B. Übelkeit) Häufig Gering Symptomatische Behandlung, Arzt informieren bei anhaltender Dauer
Allergische Reaktionen Selten Schwer Sofortige medizinische Betreuung
Lebererkrankungen Selten Schwer Regelmäßige Leberwerte kontrollieren

Tipps zur sicheren Medikamenteneinnahme

Um Nebenwirkungen zu minimieren und die Wirksamkeit der Behandlung zu sichern, sollten Medikamente stets nach Anweisung eingenommen werden. Wichtig ist, die Dosierung genau einzuhalten, Medikamente nicht mit Alkohol oder bestimmten Nahrungsmitteln zu kombinieren und sie an einem sicheren Ort aufzubewahren. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt sind notwendig, um den Behandlungserfolg zu überwachen. Bei Nebenwirkungen oder Unwohlsein sollte umgehend ärztlicher Rat eingeholt werden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten trägt wesentlich zum Behandlungserfolg bei.

Prävention und tägliche Pflege

Präventive Maßnahmen und eine gesunde Lebensweise spielen eine zentrale Rolle bei der Vermeidung und Behandlung von multiresistenter Tuberkulose. Regelmäßige medizinische Untersuchungen, eine gute Hygiene und das Vermeiden von Kontakt zu bekannten Tuberkulosefällen sind essenziell. Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Bewegung, Stressreduktion und Vermeidung von Rauchen und Alkohol kann das Immunsystem stärken. Frühzeitiges Erkennen von Symptomen und das Einhalten der Therapievorschriften tragen dazu bei, Rückfälle zu verhindern und die Ausbreitung der Krankheit zu minimieren.

Empfohlene Gewohnheiten zur Reduzierung des Risikos von multiresistente Tuberkulose

Zur Risikoreduktion sollten Patienten auf eine gute Hygiene achten, regelmäßig die Medikamente einnehmen, sich impfen lassen (z.B. BCG-Impfung, falls empfohlen), bei Symptomen frühzeitig einen Arzt konsultieren und soziale Kontakte in überfüllten oder unhygienischen Umgebungen meiden. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und Stressmanagement stärken das Immunsystem. Zudem ist es wichtig, die Behandlung konsequent durchzuführen, um Resistenzentwicklung zu verhindern.

Präventionsbereich Empfohlene Maßnahmen Hauptnutzen
Hygiene Regelmäßiges Händewaschen, gute Belüftung Reduziert Ansteckungsrisiko
Medikamenteneinnahme Konsequentes Befolgen der Therapie Verhindert Resistenzbildung
Lebensstil Ausgewogene Ernährung, Bewegung Stärkt das Immunsystem

Ergänzende Präventionsmaßnahmen

Zusätzlich zu den grundlegenden Maßnahmen können regelmäßige Kontrolluntersuchungen, Impfungen, Vitamin- oder Medikamentengaben sowie die Befolgung ärztlicher Empfehlungen helfen, die Erkrankung zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. In einigen Fällen kann eine prophylaktische Behandlung bei Kontakt mit resistenten Tuberkulosefällen sinnvoll sein. Das Ergreifen dieser Vorsorgemaßnahmen trägt nicht nur zur Vermeidung von MDR-TB bei, sondern fördert auch das allgemeine Wohlbefinden und eine bessere Lebensqualität auf lange Sicht.

Prognose und Genesung

Die Prognose bei multiresistenter Tuberkulose hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter das Stadium der Erkrankung, die Schnelligkeit der Diagnose, die Wirksamkeit der Behandlung und das allgemeine Gesundheitsniveau des Patienten. Bei frühzeitiger und konsequenter Behandlung sind die Heilungschancen gut, allerdings ist die Therapiedauer meist lang und anspruchsvoll. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Arzt und die Einhaltung der Therapie sind entscheidend, um die Genesung zu beschleunigen. Mit geeigneter Behandlung können die meisten Patienten eine vollständige Genesung erreichen und Komplikationen vermeiden.

Typische Wiederherstellungszeit

Die Dauer der Genesung variiert je nach Schweregrad der Erkrankung. Bei leichten Fällen kann die Besserung innerhalb weniger Wochen eintreten, während schwerere oder resistente Fälle mehrere Monate bis zu einem Jahr oder länger benötigen. Besonders bei chronischer MDR-TB ist eine kontinuierliche Überwachung notwendig, um den Krankheitsverlauf zu beurteilen und die Behandlung anzupassen. In jedem Fall ist Geduld und konsequente Therapie erforderlich, um eine vollständige Genesung zu erreichen.

Falltyp Durchschnittliche Genesungszeit Anmerkungen
Leichte MDR-TB 4–6 Monate Symptome klingen meist innerhalb weniger Wochen ab
Schwere MDR-TB 6–12 Monate oder länger Langzeittherapie, regelmäßige Überwachung notwendig

Faktoren, die die Prognose verbessern

Wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Genesung sind die frühzeitige Diagnose, die konsequente Einhaltung der Behandlung, die Unterstützung durch medizinisches Fachpersonal sowie ein gesunder Lebensstil. Das Vermeiden von Medikamentenabbruch, die regelmäßige Kontrolle der Behandlungsergebnisse und die Vermeidung weiterer Infektionen tragen ebenfalls wesentlich dazu bei. Diese Faktoren erhöhen die Chancen auf eine vollständige Genesung erheblich und verringern das Rückfallrisiko.

Änderungen des Lebensstils

Die Genesung von multiresistenter Tuberkulose hängt auch von der Annahme gesunder Gewohnheiten ab. Es wird empfohlen, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, regelmäßig Bewegung zu machen, ausreichend zu schlafen, Stress zu reduzieren und schädliche Gewohnheiten wie Rauchen und Alkohol zu vermeiden. Zudem sollten Patienten die Medikamente pünktlich einnehmen und soziale Kontakte in überfüllten Bereichen meiden. Diese Maßnahmen unterstützen die Heilung und helfen, Rückfälle zu verhindern.

Mögliche Komplikationen

In unbehandelten oder schlecht kontrollierten Fällen kann MDR-TB zu schwerwiegenden Komplikationen führen, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Leichte Komplikationen umfassen anhaltenden Husten, Müdigkeit und Atemnot, während schwere Folgen wie Lungenschäden, Herzprobleme oder die Ausbreitung der Infektion auf andere Organe auftreten können. Die Vermeidung dieser Folgen hängt von einer rechtzeitigen medizinischen Behandlung und dem aktiven Engagement des Patienten ab. Bei richtiger Behandlung und konsequenter Betreuung erholen sich die meisten Patienten zufriedenstellend und vermeiden langfristige Komplikationen.

Wo kann man Medikamente für multiresistente Tuberkulose kaufen?

Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose sind in Apotheken und online erhältlich. Es ist wichtig, die Lizenz der Verkaufsstelle sowie die Qualität der Medikamente zu prüfen, um Fälschungen zu vermeiden. Alle Medikamente für MDR-TB sollten nur auf ärztliche Verschreibung und in vertrauenswürdigen Quellen erworben werden. In Deutschland sind diese Medikamente in unserer Online-Apotheke rezeptfrei erhältlich, sofern sie entsprechend gekennzeichnet sind. Dennoch ist eine ärztliche Beratung vor dem Kauf ratsam, um die richtige Medikation sicherzustellen.

Sicher einkaufen in der Online-Apotheke

Der Einkauf in unserer autorisierten Online-Apotheke bietet zahlreiche Vorteile, darunter professionelle Beratung, Qualitätsgarantie, Echtheitsprüfung und eine einfache Rückgabemöglichkeit. Vor dem Kauf sollten Sie die Lizenz der Apotheke, die Verpackung sowie das Verfallsdatum der Medikamente überprüfen. Lassen Sie sich bei Unsicherheiten von einem Apotheker beraten, um die richtige Dosierung und Anwendung zu gewährleisten. Eine sichere Bestellung trägt dazu bei, Fälschungen zu vermeiden und die Wirksamkeit der Medikamente zu sichern.

Kann man Medikamente ohne Rezept online kaufen?

Alle Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose sind in unserer Online-Apotheke in Deutschland rezeptfrei erhältlich, sofern sie entsprechend gekennzeichnet sind. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Medikamente nur nach ärztlicher Empfehlung eingenommen werden sollten. Der Online-Kauf sollte nur bei vertrauenswürdigen Anbietern erfolgen, die die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften garantieren. Bei Unsicherheiten oder unklaren Symptomen ist eine ärztliche Untersuchung unerlässlich, um die richtige Behandlung sicherzustellen.

Versandoptionen und Qualitätsgarantie

Unsere Versandarten umfassen Standard-, Express- und internationale Lieferungen, um eine schnelle und zuverlässige Zustellung zu gewährleisten. Die Qualität der Medikamente wird durch Chargenrückverfolgbarkeit, Temperaturkontrolle, vertrauliche Verpackung und Sendungsverfolgung sichergestellt. Bei der Verifizierung der Sendung sollten Sie auf die Originalverpackung, das Verfallsdatum und die Unversehrtheit der Verpackung achten. Diese Maßnahmen garantieren, dass die Medikamente in einwandfreiem Zustand bei Ihnen ankommen und ihre Wirksamkeit erhalten bleibt.

Preis, Verfügbarkeit und Rabatte in Apotheken in Deutschland

Der Preis für Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose in Deutschland variiert je nach Marke, Dosierung, Darreichungsform, Vertriebsweg und Region. Generika sind oft günstiger als Markenprodukte, und Rabatte oder Gutscheine können den Preis zusätzlich senken. Die Verfügbarkeit der Medikamente hängt von der Nachfrage, der Saisonalität und der Lagerhaltung ab; manche Formen sind möglicherweise nur auf Anfrage erhältlich. Viele Apotheken bieten Sonderangebote, Treueprogramme oder Rabattaktionen an, die den Einkaufspreis verringern. Es empfiehlt sich, Preise in verschiedenen Apotheken, sowohl vor Ort als auch online, zu vergleichen und bei Bedarf den Apotheker nach Alternativen oder Rabatten zu fragen. Bei ungewöhnlichen Darreichungsformen oder Dosierungen sollte vorher geklärt werden, ob eine Bestellung möglich ist oder alternative Produkte verfügbar sind.

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FAQ: Fragen und Antworten zu Medikamente gegen multiresistente Tuberkulose im 2026