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Medikamente bei Infektionen der oberen Atemwege

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Medikamente gegen Infektionen der oberen Atemwege

Infektionen der oberen Atemwege sind häufige Erkrankungen, die die Nase, den Rachen, die Nebenhöhlen und den Kehlkopf betreffen. Sie treten oft akut auf und sind in der Regel durch Viren verursacht, können aber auch bakteriell sein. Diese Erkrankungen sind sehr verbreitet und betreffen Menschen jeden Alters, insbesondere Kinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Die Behandlung mit Medikamenten ist wichtig, um die Symptome zu lindern, die Dauer der Erkrankung zu verkürzen und Komplikationen zu vermeiden. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte medikamentöse Therapie können die Lebensqualität deutlich verbessern und den Heilungsprozess beschleunigen.

Was sind Infektionen der oberen Atemwege?

Infektionen der oberen Atemwege sind Entzündungen, die die oberen Atemwege betreffen, also Nase, Nebenhöhlen, Rachen und Kehlkopf. Sie sind meist durch Viren wie Rhinoviren, Influenzaviren oder Coronaviren verursacht, können aber auch bakteriell sein. Diese Erkrankungen verlaufen häufig akut, mit Symptomen wie Schnupfen, Halsschmerzen, Husten und Kopfschmerzen. Es ist wichtig, diese Infektionen schnell zu erkennen und zu behandeln, um eine Verschlimmerung oder das Eindringen in tiefere Atemwege zu verhindern. Bei bestimmten Risikogruppen, wie älteren Menschen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen, kann eine unbehandelte Infektion schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen.

Definition und Hauptmerkmale von Infektionen der oberen Atemwege

Infektionen der oberen Atemwege sind entzündliche Erkrankungen, die durch Viren oder Bakterien verursacht werden und die Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum betreffen. Sie verlaufen meist plötzlich und sind durch Symptome wie laufende Nase, Halsschmerzen, Niesen, Husten und leichtes Fieber gekennzeichnet. Die Schwere variiert von leichten Beschwerden bis hin zu schweren Erkrankungen, insbesondere bei Risikogruppen. Die Dauer hängt von der Ursache und der Behandlung ab, wobei virale Infektionen in der Regel innerhalb einer Woche abklingen. Risikofaktoren sind unter anderem Kontakt mit Erkrankten, geschwächtes Immunsystem und Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung.

Merkmal Beschreibung
Ursache Viren (z.B. Rhinoviren, Influenzaviren), Bakterien (z.B. Streptokokken)
Verlauf Schnell einsetzende Symptome, meist innerhalb von 1-3 Tagen
Symptome Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Kopfschmerzen, leichtes Fieber
Risikogruppen Kinder, ältere Menschen, immungeschwächte Personen

Diagnose und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

Die Diagnose von Infektionen der oberen Atemwege erfolgt in der Regel durch eine klinische Untersuchung, bei der der Arzt die Symptome erfasst und die Schleimhäute betrachtet. Bei Bedarf können Abstriche oder Rachenproben entnommen werden, um die Ursache genauer zu bestimmen. Es ist wichtig, nicht selbst zu versuchen, die Erkrankung zu behandeln, da eine falsche Medikation die Symptome verschlimmern oder Komplikationen verursachen kann. Ein Arzt kann den Schweregrad der Infektion beurteilen und die geeignete Behandlung verschreiben. Frühzeitige ärztliche Abklärung ist besonders bei anhaltendem Fieber, starken Schmerzen oder Atemnot notwendig, um ernsthafte Komplikationen zu vermeiden.

Tests und Diagnosemethoden für Infektionen der oberen Atemwege

Zur Bestätigung der Diagnose können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Die klinische Untersuchung umfasst die Inspektion der Schleimhäute, Abhören der Lunge und Abtasten der Lymphknoten. Bei Verdacht auf bakterielle Infektion oder Komplikationen können Abstriche aus Rachen oder Nase entnommen werden, die im Labor auf Erreger untersucht werden. In einigen Fällen sind Blutuntersuchungen sinnvoll, um Entzündungswerte zu bestimmen. Bildgebende Verfahren wie Röntgen der Nasennebenhöhlen kommen zum Einsatz, wenn eine Sinusitis vermutet wird. Die Kombination aus Anamnese, klinischer Untersuchung und Labortests ermöglicht eine genaue Diagnose.

Testtyp Zweck Diagnostischer Wert
Abstrich Erregeridentifikation Hoch, bei bakteriellen Infektionen
Bluttest Entzündungsparameter Gering bis moderat
Röntgen Schäden an Nebenhöhlen Hoch bei Sinusitis

Warnsignale, die eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern

Bei plötzlichem Auftreten von hohem Fieber, starken Schmerzen im Gesicht, Atemnot, anhaltendem Erbrechen oder Bewusstseinsstörungen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Auch wenn die Symptome sich verschlimmern oder länger als eine Woche anhalten, ist eine ärztliche Abklärung notwendig. Diese Warnzeichen können auf schwerwiegende Komplikationen wie eine bakterielle Sinusitis, Lungenentzündung oder eine Ausbreitung der Infektion hinweisen. Verzögerungen bei der Behandlung können zu ernsthaften Folgeerkrankungen führen, daher ist eine schnelle medizinische Reaktion unerlässlich.

Ursachen und Risikofaktoren von Infektionen der oberen Atemwege

Die Hauptursachen sind virale und bakterielle Infektionen, die durch Kontakt mit Erkrankten, Tröpfcheninfektion oder kontaminierte Oberflächen übertragen werden. Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung, kalte Temperaturen und trockene Luft begünstigen die Anfälligkeit. Zudem spielen individuelle Faktoren wie ein geschwächtes Immunsystem, Stress, schlechte Hygiene, Rauchen und Alter eine Rolle. Genetische Veranlagung kann ebenfalls die Anfälligkeit erhöhen. Das Zusammenspiel dieser Faktoren beeinflusst das Risiko, eine Infektion der oberen Atemwege zu entwickeln.

Faktoren, die Infektionen der oberen Atemwege verursachen

Die wichtigsten Ursachen sind virale Infektionen, bakterielle Erreger, Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten. Diese Ursachen können intern (z.B. genetische Veranlagung) oder extern (z.B. Luftverschmutzung, Kontakt mit Erkrankten) sein. Oft treten mehrere Faktoren gleichzeitig auf, was die Entstehung begünstigt. Das Erkennen dieser Ursachen ist entscheidend, um präventive Maßnahmen zu ergreifen und das Risiko zu minimieren.

Art des Faktors Beispiel Einflussmechanismus
Intern Genetische Veranlagung Beeinflusst Immunantwort
Extern Luftverschmutzung Reizt Schleimhäute, schwächt Abwehr
Lebensstil Rauchen Reduziert Schleimproduktion, schädigt Zellen

So erkennen Sie die ersten Anzeichen von Infektionen der oberen Atemwege

Frühzeitig zeigen sich Symptome wie laufende Nase, Halsschmerzen, Niesen und leichter Husten. Diese Anzeichen ähneln häufig Erkältungssymptomen und sind oft mild. Mit fortschreitender Erkrankung können die Beschwerden intensiver werden, z.B. stärkere Halsschmerzen, verstopfte Nase und allgemeines Unwohlsein. Das frühzeitige Erkennen dieser ersten Anzeichen ermöglicht eine rechtzeitige Behandlung, um die Symptome zu lindern und Komplikationen zu vermeiden. Besonders bei Risikogruppen ist eine schnelle Reaktion wichtig.

So erkennen Sie die ersten Anzeichen von Infektionen der oberen Atemwege

Typische Frühsymptome sind eine laufende Nase, Kratzen im Hals, Niesen und leichtes Fieber. Diese Beschwerden treten meist innerhalb der ersten Tage auf und lassen sich gut von anderen Krankheiten unterscheiden. Bei einer Erkältung sind die Symptome in der Regel mild und entwickeln sich langsam. Bei plötzlichem Auftreten hoher Fieber, starken Halsschmerzen oder anhaltendem Husten sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose zu erhalten und die richtige Behandlung einzuleiten.

Arten von Medikamenten und Behandlungen

Die Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege richtet sich nach der Schwere der Erkrankung und der Ursache. Bei leichten Beschwerden können rezeptfreie Medikamente und Hausmittel ausreichen, während bei schweren oder bakteriellen Infektionen verschreibungspflichtige Medikamente notwendig sind. Die Wahl der Medikamente hängt vom Alter, Gesundheitszustand und individuellen Risikofaktoren ab. Es ist wichtig, Medikamente nur unter ärztlicher Anleitung einzunehmen, um Nebenwirkungen zu vermeiden und die Behandlung effektiv zu gestalten.

Medikamente zur Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege

Zu den wichtigsten Arzneimittelgruppen zählen Schmerz- und Fiebermittel wie Paracetamol oder Ibuprofen, die die Beschwerden lindern. Nasensprays und -tropfen helfen bei verstopfter Nase, während Hustenstiller und Schleimlöser die Symptome des Hustens beeinflussen. Bei bakteriellen Infektionen können Antibiotika notwendig sein, die nur vom Arzt verschrieben werden sollten. Zusätzlich kommen antivirale Medikamente bei bestimmten Virusinfektionen zum Einsatz. Die Auswahl hängt vom Krankheitsbild und der Schwere der Symptome ab.

Arzneimitteltyp Beispiel für einen Wirkstoff Therapeutischer Zweck
Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol Schmerzen lindern, Fieber senken
Nasaldecongestiva Oxymetazolin Verstopfte Nase befreien
Hustenmittel Dextromethorphan Hustenreiz unterdrücken
Antibiotika Amoxicillin Bakterielle Infektionen behandeln

Natürliche Heilmittel für Infektionen der oberen Atemwege

Zur Linderung der Beschwerden können natürliche Mittel wie Honig, Ingwer, Salbei- oder Kamillentee, Inhalationen mit ätherischen Ölen und Nasenspülungen eingesetzt werden. Diese Methoden können die Schleimhäute beruhigen, den Husten lindern und das Wohlbefinden verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie keine medikamentöse Behandlung ersetzen, sondern nur ergänzend angewendet werden sollten. Bei anhaltenden oder schweren Symptomen ist eine ärztliche Abklärung notwendig, um Komplikationen zu vermeiden.

Formen und Darreichungsformen: Tabletten, Pillen, Kapseln

Medikamente gegen Infektionen der oberen Atemwege sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Tabletten und Kapseln sind die gängigsten und bieten eine einfache Anwendung sowie eine kontrollierte Wirkstofffreisetzung. Sirup eignet sich besonders für Kinder, da er leicht zu schlucken ist und oft einen angenehmen Geschmack hat. Salben und Nasensprays ermöglichen eine lokale Behandlung, was die Wirksamkeit bei bestimmten Beschwerden erhöht. In schwereren Fällen können Injektionen notwendig sein, um eine schnelle Wirkung zu erzielen. Die Wahl der Darreichungsform hängt vom Alter, der Schwere der Symptome und der Art der Behandlung ab.

Rezeptfreie Arzneimittel (OTC)

Für leichte Symptome wie Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten stehen in der Apotheke zahlreiche rezeptfreie Medikamente zur Verfügung. Diese Produkte können die Beschwerden lindern und die Genesung unterstützen. Beispiele sind Schmerzmittel, Nasensprays, Lutschtabletten und Hustenstiller. Es ist wichtig, die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen und die Dosierungsanweisungen einzuhalten. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Symptomen sollte jedoch unbedingt ein Arzt konsultiert werden, um eine angemessene Behandlung sicherzustellen.

Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen

Auch bei häufig verschriebenen und als sicher geltenden Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten, insbesondere bei falscher Anwendung oder Überdosierung. Es ist wichtig, die Anweisungen des Arztes oder der Packungsbeilage genau zu befolgen und auf Warnzeichen zu achten. Bei bestimmten Patientengruppen wie Kindern, Schwangeren, älteren Menschen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen ist besondere Vorsicht geboten. Eine sorgfältige Überwachung und Rücksprache mit dem Arzt helfen, Nebenwirkungen zu minimieren und Komplikationen zu vermeiden.

Häufigste Nebenwirkungen

Leichte Nebenwirkungen umfassen Übelkeit, Schläfrigkeit, Reizungen der Schleimhäute oder allergische Reaktionen. Schwerwiegendere Nebenwirkungen können allergische Hautausschläge, Leber- oder Nierenschäden sowie Herzprobleme sein. Das Risiko steigt bei falscher Dosierung, längerer Einnahme oder bei empfindlichen Personen. Eine genaue Beobachtung der Symptome während der Behandlung ist daher unerlässlich, um frühzeitig auf Nebenwirkungen reagieren zu können.

Tipps zur sicheren Medikamenteneinnahme

Um die Sicherheit bei der Einnahme von Medikamenten zu gewährleisten, sollten Sie stets die empfohlene Dosierung einhalten und Medikamente nicht länger als empfohlen verwenden. Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme mit Alkohol oder bestimmten Nahrungsmitteln, die die Wirkung beeinträchtigen können. Bewahren Sie Medikamente außerhalb der Reichweite von Kindern auf und lagern Sie sie an einem kühlen, trockenen Ort. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt helfen, die Behandlung zu überwachen und Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen. Verantwortungsvoller Umgang mit Medikamenten ist entscheidend für eine erfolgreiche Therapie und die Vermeidung von Komplikationen.

Prävention und tägliche Pflege

Präventive Maßnahmen und eine gute tägliche Pflege sind essenziell, um Infektionen der oberen Atemwege zu vermeiden oder deren Auftreten zu verringern. Dazu gehören regelmäßiges Händewaschen, Vermeidung von Kontakt mit Erkrankten, ausreichende Hygiene und eine gesunde Lebensweise. Auch das Tragen von Masken in bestimmten Situationen, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und ausreichend Schlaf stärken das Immunsystem. Frühzeitiges Reagieren auf erste Symptome kann die Krankheitsdauer verkürzen und Komplikationen verhindern. Die Empfehlungen sollten individuell angepasst werden, insbesondere bei Risikogruppen oder chronischen Erkrankungen.

Empfohlene Gewohnheiten zur Reduzierung des Risikos von Infektionen der oberen Atemwege

Um das Risiko einer Erkrankung zu verringern, sollten Sie auf eine gute Händehygiene achten, regelmäßig lüften, auf eine ausgewogene Ernährung setzen, ausreichend trinken und Stress vermeiden. Das Tragen von Masken in öffentlichen Räumen, das Vermeiden enger Kontakte bei Krankheitszeichen und das Einhalten von Hygieneregeln in Gemeinschaftseinrichtungen sind ebenfalls hilfreich. Bewegung an frischer Luft und ausreichend Schlaf stärken das Immunsystem zusätzlich. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Anfälligkeit für Infektionen zu senken und die Genesung zu beschleunigen.

Ergänzende Präventionsmaßnahmen

Neben den täglichen Hygienemaßnahmen können auch medizinische Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen gegen Grippe oder Pneumokokken sinnvoll sein. Regelmäßige ärztliche Kontrollen, die Einnahme von Vitaminen (z.B. Vitamin C) oder anderen Präparaten können das Immunsystem zusätzlich unterstützen. Wichtig ist, die Empfehlungen des Arztes zu befolgen und bei besonderen Risikofaktoren individuelle Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Diese sekundären Maßnahmen tragen dazu bei, die Häufigkeit und Schwere von Infektionen der oberen Atemwege zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Prognose und Genesung

Die Prognose bei Infektionen der oberen Atemwege ist in der Regel gut, insbesondere bei rechtzeitiger Behandlung und angemessener Pflege. Die Dauer der Genesung hängt von der Ursache, dem Schweregrad und dem Gesundheitszustand des Patienten ab. Bei leichten Erkrankungen klingen die Symptome meist innerhalb weniger Tage ab, während schwerere Fälle mehrere Wochen dauern können. Eine konsequente Behandlung und ein gesunder Lebensstil fördern die schnelle Genesung und verhindern Rückfälle. Bei chronischen oder wiederkehrenden Infektionen ist eine kontinuierliche medizinische Betreuung notwendig, um Komplikationen zu vermeiden.

Typische Wiederherstellungszeit

Die Genesungsdauer variiert je nach Schweregrad der Erkrankung. Bei einer leichten Erkältung sind die Symptome meist innerhalb von 3-7 Tagen abgeklungen. Bei stärkeren Infektionen oder Komplikationen kann die Heilung mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Chronische Erkrankungen erfordern oft eine längerfristige Behandlung und regelmäßige Kontrollen. Eine frühzeitige Behandlung sowie die Einhaltung ärztlicher Empfehlungen beschleunigen die Genesung erheblich.

Falltyp Durchschnittliche Genesungszeit Anmerkungen
Leichte Erkältung 3-7 Tage
Schwere Infektionen 2-4 Wochen
Chronische Erkrankungen Langfristig, abhängig vom Krankheitsverlauf

Faktoren, die die Prognose verbessern

Eine vollständige Genesung wird durch frühzeitige Diagnose, konsequente Behandlung, Einhaltung der ärztlichen Empfehlungen, gesunden Lebensstil und Stärkung des Immunsystems begünstigt. Das Vermeiden von Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholmissbrauch und Stress trägt ebenfalls positiv bei. Regelmäßige ärztliche Kontrollen und die Beachtung von Warnzeichen helfen, Komplikationen zu verhindern und die Prognose zu verbessern. Eine gute Hygiene und Präventionsmaßnahmen sind ebenfalls entscheidend, um Rückfälle zu vermeiden.

Änderungen des Lebensstils

Die Genesung bei Infektionen der oberen Atemwege hängt auch von der Annahme gesunder Gewohnheiten ab. Es wird empfohlen, auf eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, ausreichend Schlaf und Stressmanagement zu achten. Das Vermeiden von Rauch und Umweltgiften sowie regelmäßige Hygienemaßnahmen stärken das Immunsystem und fördern die Heilung. Eine bewusste Lebensweise trägt dazu bei, die Krankheitsdauer zu verkürzen und Rückfälle zu verhindern.

Mögliche Komplikationen

Unbehandelte oder schlecht kontrollierte Infektionen können zu Komplikationen führen, die die Lebensqualität beeinträchtigen. Leichte Komplikationen umfassen verlängerten Schnupfen, Sinusitis oder Husten, während schwerwiegendere Folgen eine Mittelohrentzündung, Bronchitis oder sogar eine Lungenentzündung sein können. Bei chronischen Infektionen besteht das Risiko einer dauerhaften Schädigung der Schleimhäute oder der Atemwege. Die Vermeidung dieser Komplikationen hängt von einer rechtzeitigen medizinischen Behandlung ab. Bei richtiger Betreuung erholen sich die meisten Patienten zufriedenstellend und vermeiden langfristige Folgen.

Komplikation Häufigkeit Schweregrad Prävention
Leichte Schnupfen, Husten Gering Frühzeitige Behandlung, Hygiene
Schwere Mittelohrentzündung, Lungenentzündung Hoch Medizinische Betreuung, Impfung

Wo kann man Medikamente für Infektionen der oberen Atemwege kaufen?

Medikamente gegen Infektionen der oberen Atemwege sind in Apotheken sowie in Online-Shops erhältlich. Es ist wichtig, die Seriosität der Verkaufsstelle zu prüfen, um Fälschungen zu vermeiden und die Qualität der Medikamente sicherzustellen. In unserer Online-Apotheke in Deutschland sind alle Medikamente für Infektionen der oberen Atemwege rezeptfrei erhältlich, wobei die Qualität stets gewährleistet ist. Der Einkauf in einer lizenzierten Apotheke schützt vor minderwertigen Produkten und bietet den Vorteil einer fachkundigen Beratung.

Sicher einkaufen in der Online-Apotheke

Der Einkauf in unserer autorisierten Online-Apotheke bietet zahlreiche Vorteile, darunter professionelle Beratung, geprüfte Qualität, Echtheitsgarantie und einfache Rückgabemöglichkeiten. Vor dem Kauf sollten Sie stets die Lizenz der Apotheke, die Verpackung sowie das Verfallsdatum prüfen. Lassen Sie sich bei Unsicherheiten von einem Apotheker beraten, um die richtige Wahl zu treffen. Die sichere Bestellung erfolgt durch verschlüsselte Datenübertragung und transparente Versandprozesse, sodass Sie Ihre Medikamente zuverlässig und diskret erhalten.

Kann man Medikamente ohne Rezept online kaufen?

Alle Medikamente gegen Infektionen der oberen Atemwege sind in Deutschland in unserer Online-Apotheke rezeptfrei erhältlich. Das bedeutet, dass Sie diese Produkte ohne ärztliches Rezept bequem online bestellen können. Dennoch ist es ratsam, bei Unsicherheiten oder bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt zu konsultieren, um die richtige Behandlung sicherzustellen. Achten Sie beim Online-Kauf auf seriöse Anbieter, überprüfen Sie die Lizenz und lesen Sie die Produktbewertungen sorgfältig. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben garantiert einen sicheren Einkauf.

Versandoptionen und Qualitätsgarantie

Unsere Online-Apotheke bietet verschiedene Versandarten, darunter Standard, Express und internationalen Versand. Alle Sendungen werden sorgfältig verpackt, um die Medikamente vor Beschädigung zu schützen, und sind mit Sendungsverfolgung ausgestattet. Die Qualitätssicherung erfolgt durch Chargenrückverfolgbarkeit, Temperaturkontrolle und vertrauliche Verpackung. Diese Maßnahmen gewährleisten die Unversehrtheit und Wirksamkeit Ihrer Medikamente. Bei Fragen zum Versand oder zur Qualität können Sie jederzeit unseren Kundenservice kontaktieren, um eine sichere und zuverlässige Lieferung zu gewährleisten.

Preis, Verfügbarkeit und Rabatte in Apotheken in Deutschland

Der Preis für Medikamente gegen Infektionen der oberen Atemwege variiert in Deutschland je nach Marke, Dosierung, Darreichungsform und Vertriebskanal. Generika sind oft günstiger als Markenprodukte, und Rabatte oder Gutscheine können die Kosten zusätzlich senken. Die Verfügbarkeit hängt von der jeweiligen Apotheke, Saison und Nachfrage ab; manche Darreichungsformen sind nur auf Anfrage erhältlich. Viele Apotheken bieten Sonderangebote, Treueprogramme oder Rabattaktionen, die den Einkaufspreis reduzieren. Es lohnt sich, Preise zu vergleichen, nach Aktionen Ausschau zu halten und den Apotheker nach möglichen Rabatten oder Alternativen zu fragen. Bei ungewöhnlichen Dosierungen oder Darreichungsformen empfiehlt es sich, vorab die Verfügbarkeit zu klären oder alternative Produkte zu erwägen.

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FAQ: Fragen und Antworten zu Medikamente bei Infektionen der oberen Atemwege im 2026